Denken Sie an einige der Websites, die Sie an einem Tag besuchen könnten.
Was glauben Sie, wie viele davon haben Sie besucht, weil Sie auf Anzeigen geklickt haben? Wahrscheinlich nicht viele.
Die meisten Menschen suchen im Internet nach einer Lösung für ein Problem oder nach Informationen, die ihnen helfen, etwas zu erledigen. Werbeanzeigen sind in der Regel eine Unterbrechung dieser Ziele.
Daten von Advanced Web Ranking belegen das.
Die durchschnittliche Klickrate einer Anzeige bei der Google-Suche liegt bei etwa 3 %.
Zum Vergleich: Das erste organische Suchergebnis wird in etwa 33 % der Fälle angeklickt. Diese Quote nimmt allmählich ab, je weiter man auf der Seite nach unten geht:
- Position 2: 16 % CTR
- Position 3: 10 % CTR
- Position 4: 7 % CTR
- Position 5: 5 % CTR
- Position 6: 3,5 % CTR

Auch wenn also ein bezahltes Suchergebnis bei Google ganz oben steht, klicken die Nutzer*innen etwa genauso oft darauf wie auf einen Eintrag an siebter oder achter Stelle der organischen Suche.
Bei Display-Anzeigen und Werbebannern, die auf Webseiten erscheinen, ist die Klickrate sogar noch niedriger: etwa 0,5 %.
Anzeigen und Werbenetzwerke haben ihren Platz in einer Marketing-Kampagne, das muss man zugeben. Aber wenn es darum geht, Traffic zu generieren, können bezahlte Platzierungen den kostenlosen nicht das Wasser reichen.
Wenn Sie versuchen, die Zahl der eingehenden Leads zu erhöhen, sollten Sie Ihre Energie am besten auf die 5 kostenlosen Traffic-Quellen konzentrieren, die in großem Umfang nachhaltige Ergebnisse liefern:
Schauen wir uns an, wie man jede dieser leistungsstarken Quellen für den Website-Traffic nutzt und Erfolge misst:
1. Organische Suche
Mehr als 50 % des gesamten Website-Traffics werden über Suchmaschinen generiert.
Wenn Menschen Antworten suchen, fragen sie Google. Wenn Sie also herausfinden, wonach Menschen suchen und wie Sie für diese Suchanfragen ranken können, haben Sie den größten potenziellen Wert, was die Generierung von Besuchern und Besucherinnen angeht.
Es wird Sie keinen Cent an Werbeausgaben kosten.
Aber es wird Sie Zeit und Mühe kosten.
Wie man sie nutzt
Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist das Gebot der Stunde. Wir haben ganze E-Books über SEO geschrieben, und es gibt eine Menge, was in diese Praxis einfließt.
Im Folgenden finden Sie jedoch eine umfassende Checkliste zur Verbesserung des Website-Traffics über die organische Suche:
- Vergewissern Sie sich, dass Ihre Website richtig eingerichtet ist, um in den Suchergebnissen indiziert zu werden.
- Ermitteln Sie Ihre wichtigsten Keywords für kommerzielle Zwecke (d. h. die Keywords, die Ihre Zielgruppe beim Kauf von Produkten oder Dienstleistungen wie der Ihren verwendet) und stellen Sie sicher, dass Ihre kommerziellen Landingpages für diese Keywords optimiert sind.
- Optimieren Sie Blogposts und Landingpages, die sich in Schlagdistanz zu Seite 1 befinden, für bestimmte Keywords neu; dies ist eine der unmittelbarsten und kosteneffektivsten Möglichkeiten, den Suchverkehr zu verbessern.
- Verwenden Sie Keyword-Recherche-Tools, um zusätzliche Short- und Long-Tail-Keywords zu identifizieren, für die Sie mit Ihrer Website ranken möchten, und beginnen Sie mit der Erstellung von Blogbeiträgen, die für diese Keywords optimiert sind. Wir empfehlen, ein Keyword pro Blogpost zu verwenden.
- Gewinnen Sie Backlinks zu Ihrer Website, indem Sie Gast-Blogposts schreiben oder andere Content-Publisher ansprechen und ihnen Anreize bieten, auf Ihre Website zu verlinken (z. B. indem Sie auf ihre Website verlinken oder Sie ihnen eine kostenlose Lizenz für Ihre Software anbieten).
- Führen Sie technische SEO-Audits durch (z. B. im Hinblick auf Mobilfreundlichkeit, defekte Links, Website-Struktur, Schema-Markup usw.).
Vieles davon und noch mehr haben wir in einem früheren Blogbeitrag behandelt. Lesen Sie ihn hier, um mehr über organische SEO zu erfahren.
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Wie man Erfolge bei der organischen Suche misst
Google Analytics
Google Analytics ist nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung von entscheidender Bedeutung, sondern für alle digitalen Marketing-Kampagnen, die mit Ihrer Website verbunden sind. Es ist eine wahre Fundgrube an Informationen über Ihre Website. Aus der Vogelperspektive betrachtet, gehören zu den wichtigsten Metriken, auf die Sie bei der Verfolgung Ihres Traffics achten sollten, folgende:
- Sitzungen: Beginnt, wenn ein/e Benutzer*in auf einer beliebigen Seite Ihrer Website ankommt, und endet, wenn er/sie sie wieder verlässt.
- User: Anhand der Nutzer*innen können Sie genau feststellen, wie viele einzelne Personen auf Ihre Website gekommen sind.
- Kanäle: Hier erfahren Sie, aus welchen Quellen die Besucher*innen kommen (organischer, direkter Verkehr, bezahlter Verkehr, soziale Medien, E-Mail usw.).
- Zielgruppe: Hier finden Sie Hinweise auf Ihre Zielgruppe, einschließlich ihrer Interessen, demografischen Daten, Standort, bevorzugten Geräte usw.
- Konversionen: Sie können in Google Analytics Konversionsziele einrichten und diese verfolgen.
- Engagement-Metriken: Schauen Sie sich auch die Absprungrate, die Seiten pro Sitzung, die Sitzungsdauer und andere Verhaltensmetriken an, um zu verstehen, wie Ihr eingehender Verkehr mit dem Inhalt Ihrer Website umgeht.
Generell sollten Sie immer den Fortschritt im Vergleich zum Vorjahr im Auge behalten. Dies ist wichtig, um Variablen zu verstehen – zum Beispiel, um zu erkennen, dass ein Rückgang des Datenverkehrs im vierten Quartal nur auf die Ferienzeit zurückzuführen ist. Mit Google Analytics ist es relativ einfach, Jahresvergleiche anzustellen und zu sehen, wie sich bestimmte SEO-Maßnahmen und andere Variablen auf den Traffic auf Ihrer Website auswirken.

Google Search Console
Search Console ist noch direkter mit der organischen Suche verbunden als Google Analytics. Sie zeigt Ihnen den Indizierungsstatus Ihrer Webseiten an und gibt Aufschluss über die Leistung dieser Seiten in der Suche.
Einige der wichtigsten Metriken, auf die Sie bei Search Console achten sollten, sind:
- Impressionen: Die Anzahl, wie oft eine Ihrer Seiten in den Suchmaschinenergebnissen angezeigt wird.
- Klicks: Die Anzahl der Klicks auf eine Ihrer in den Suchergebnissen aufgeführten Seiten.
- Click-Through-Rate: Der Prozentsatz der Impressionen, die zu einem Klick führten.
- Durchschnittliche Position: Die durchschnittliche Position Ihrer Website und ihrer Seiten in den Suchergebnissen.
Sie können sich auch die spezifischen Suchanfragen ansehen, für die Ihre Website im Ranking steht, um genau zu sehen, welche Suchanfragen die meisten Impressionen und Klicks erzeugen.
Im Gegensatz zu Google Analytics können Sie nur begrenzt Vergleiche zwischen den Jahren anstellen. Google Search Console zeigt Ihnen nur Daten an, die bis zu 16 Monate zurückreichen. Dennoch kann es nützlich sein, Zeiträume zu vergleichen (z. B. den letzten 45-Tage-Zeitraum mit dem vorherigen). Denken Sie auch daran, dass „Traffic“ technisch gesehen keine Search-Console-Kennzahl ist. Die „Klicks“ geben jedoch Aufschluss darüber, wie oft Nutzer*innen Ihre Webseiten aus den Suchergebnissen auswählen, und das ist ein wichtiger Indikator für suchbasierten Traffic.
2. E-Mail-Marketing
Im Durchschnitt bringt jeder Euro, der für E-Mail-Marketing ausgegeben wird, eine Rendite von 40 €. Diese Rendite ist aus mehreren Gründen so hoch. E-Mail-Marketing ist nämlich:
- Hochgradig zielgerichtet
- Personalisiert
- Direkter (die Nachrichten gehen gleich in den Posteingang)
- Relativ einfach zu skalieren
Wie man es nutzt
Technisch gesehen ist E-Mail-Marketing nicht kostenlos, denn als Erstes benötigen Sie ein Abonnement für eine E-Mail-Automatisierungsplattform wie Marketo, Mailchimp oder Pardot. (Streng genommen kostet jede Form von Marketing Geld, aber E-Mail und die anderen Kanäle auf dieser Liste sind keine bezahlten Traffic-Quellen. Sie zahlen für die Zeit, die Energie und die Tools, die Ihnen helfen, organischen Traffic zu generieren, nicht für den eigentlichen Traffic).
Die E-Mail-Automatisierung macht es viel einfacher, Ihre E-Mail-Datenbank in überschaubare Listen zu segmentieren, die auf Attributen der Kontakte wie Standort, Berufsbezeichnung usw. basieren. Außerdem können Sie damit E-Mails erstellen, planen und an Ihre Listen senden.
Was das „Wie“ des E-Mail-Marketings betrifft, so sind einige Schritte erforderlich, wenn Sie versuchen, es in großem Umfang zu betreiben. Sehen wir uns die wichtigsten davon an:
- Bauen Sie Ihre E-Mail-Liste auf. Sie können für vorgefertigte E-Mail-Listen bezahlen, aber wir empfehlen Ihnen, Ihre eigene aufzubauen, indem Sie E-Mail-Adressen organisch erfassen – z. B. indem Sie auf Ihrer Website oder in Ihrem Blog eine Schaltfläche „Anmelden“ einfügen oder ein Pop-up-Fenster einrichten, das beim Scrollen aktiviert wird. Denken Sie nur daran, dass Sie einen Anreiz bieten müssen, damit sich Ihre Kundschaft anmeldet (großartige Inhalte, Rabatte usw.).
- Segmentieren Sie Ihr Publikum. Konzentrieren Sie sich auf die Attribute, die für Ihre Marke am wichtigsten sind. Das kann der Standort, die Berufsbezeichnung, das Alter, das Geschlecht, Kaufbereitschaft oder eine Kombination davon sein.
- Erstellen Sie einen E-Mail-Newsletter. Wir sind große Fans von Newslettern. Es ist eine unverkrampfte Art, nützliche Inhalte und Informationen mit Abonnenten zu teilen. Es ist auch eine großartige Möglichkeit, Ihre organischen SEO-Bemühungen zu unterstützen, insbesondere durch die Verbreitung und Förderung Ihrer Inhalte für SEO und die Steigerung des Traffics auf diese Seiten.
- Pflegen Sie Ihre E-Mail-Datenbank. Im Laufe der Zeit werden einige Ihrer Kontakte ihr Unternehmen verlassen oder vielleicht ihre E-Mail-Adresse ändern. Um die Zustellbarkeit zu maximieren und den Versand von E-Mails an inaktive Adressen zu vermeiden, sollten Sie Ihre Datenbank regelmäßig pflegen.
- Starten Sie weitere E-Mail-Marketing-Kampagnen. Drip-Kampagnen, Lead-Nurture-E-Mails, Onboarding-E-Mails – sie alle haben ihren Platz in Ihrer E-Mail-Marketing-Strategie. Sie bringen nicht nur Besucher*innen auf Ihre Website, sondern können auch dazu beitragen, Leads tiefer in den Verkaufs-Funnel zu bringen.
Wenn Sie mehr über die einzelnen Schritte des E-Mail-Marketings und die Erstellung guter E-Mail-Inhalte erfahren möchten, lesen Sie diesen Beitrag.
Wie man Erfolge im E-Mail-Marketing verfolgt
Abgesehen von den offensichtlichen Erfolgen – Menschen, die antworten und einen Termin mit dem Vertrieb vereinbaren – müssen Sie Ihre kleinen Meilensteine methodisch überwachen. Das bedeutet zumindest Folgendes:
- Erstellen Sie benutzerdefinierte URLs, um den von E-Mails generierten Verkehr in Google Analytics zu verfolgen. Dies können Sie mit dem kostenlosen Campaign URL Builder von Google tun.
- Achten Sie auf Kennzahlen wie Zustellbarkeit, Öffnungsrate, Click-To-Open-Rate, Click-Through-Rate und Konversionsrate. Diese sollten alle über Ihre E-Mail-Marketing-Automatisierungsplattform verfolgt werden können.
Wenn es Ihnen vor allem um den Traffic auf Ihrer Website geht, sollten Sie unbedingt die oben erwähnten individuellen URLs erstellen.
Andernfalls sollten Sie Ihre E-Mail-Kennzahlen im Auge behalten, da diese Ihnen dabei helfen werden, herauszufinden, welche Arten von Betreffzeilen und Inhalten von den Empfängern und Empfängerinnen am ehesten geöffnet werden.
3. Soziale Medien
Wenn es um Traffic-Quellen für Websites geht, können Facebook, X, LinkedIn und andere Social-Media-Kanäle nicht mit der organischen Suche mithalten. Seit 2014 werden jährlich etwa 5 % des Web-Traffics über soziale Medien abgewickelt, verglichen mit 53 % über die organische Suche.
Das liegt wahrscheinlich daran, dass die meisten Interaktionen in sozialen Medien stattfinden, ohne die Plattform zu verlassen. Die Nutzer*innen scrollen oft durch ihren Feed, sehen sich Kommentare und Bilder an, schauen sich Videos auf stumm an und liken gelegentlich etwas, das sie sehen, oder hinterlassen Kommentare.
Dennoch wird eine Präsenz in den sozialen Medien mehr oder weniger erwartet – sowohl von B2B- als auch von B2C-Unternehmen. Und was noch wichtiger ist: Soziale Medien haben oft sehr reale Vorteile für die Markenbekanntheit, die Generierung von Leads und die Steigerung des Datenverkehrs auf Ihrer Website.
Wie man sie nutzt
Markenbekanntheit ist für die meisten Unternehmen (69 %) der wichtigste Grund für die Nutzung sozialer Medien. Der zweitwichtigste Grund ist die Steigerung der Besucherzahlen (52 %).
Technisch gesehen schließen sich die beiden Gründe nicht gegenseitig aus. Wenn sich Ihre Follower in den sozialen Medien mehr mit Ihrer Marke beschäftigen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie auf einen Link klicken, der zu Ihrer Website führt, sehr viel größer.
Schauen wir uns also die wichtigsten Schritte an, um über soziale Medien kostenlosen und gezielten Traffic zu generieren:
- Erstellen Sie Inhalte, die es wert sind, geteilt zu werden: Bevor Sie Ihr Publikum erweitern können, brauchen Sie Inhalte, die es wert sind, mit ihnen geteilt zu werden. Erstellen Sie Blogbeiträge, Illustrationen und Videos, die für potenzielle Anhänger*innen interessant sind, und posten Sie sie auf Ihren Social-Media-Kanälen.
- Bewerben Sie Ihre Social-Media-Profile auf Ihrer Website: Stellen Sie sicher, dass Sie auf Ihrer Website eindeutige Links zu Ihren Social-Media-Seiten haben. Dies wird dazu beitragen, dass mehr Besucher*innen auf Ihre Social-Kanäle geleitet werden. Das klingt vielleicht kontraintuitiv, aber wenn Sie einen zufälligen Website-Besucher dazu bringen, Ihnen in den sozialen Medien zu folgen, schaffen Sie im Grunde eine beständigen Kommunikationsweg mit dieser Person. Ergo, sie wird zu einem Lead.
- Arbeiten Sie mit Influencern zusammen: Mit „Influencern“ meinen wir nicht Kylie Jenner. Wir meinen die unbezahlte Art – Branchenkolleginnen, Vordenker und sogar zufriedene Kundschaft. Sprechen Sie sie über Social-Messaging-Tools an und bitten Sie sie, Ihnen im Gegenzug für Erwähnungen auf Ihrer Website oder Ihren Social-Media-Kanälen zu folgen. Beteiligen Sie sich an den von ihnen geposteten Inhalten, damit sie von ihren Zielgruppen gesehen werden. Soziales Verhalten führt zu Erfolg in den sozialen Medien.
- Bewerben Sie Ihre Blogbeiträge auf Ihren Konten: Genauso wie Sie Ihre Inhalte per E-Mail verbreiten würden, sollten Sie dies auch in den sozialen Medien tun. So stellen Sie sicher, dass das Publikum, das Ihren Newsletter nicht abonniert hat, Ihnen in den sozialen Medien folgt und Ihre Inhaltsaktualisierungen sieht.
Wie man den Erfolg von Social Media Marketing verfolgt
Jeder Social-Media-Kanal ist ein wenig anders und kann daher unterschiedliche KPIs aufweisen. Für alle Kanäle gibt es jedoch einige gemeinsame Kennzahlen, auf die Sie achten sollten:
- Sitzungen auf Google Analytics: Google Analytics zeigt Ihnen genau an, wie viel von Ihrem Website-Traffic über soziale Medienkanäle kommt.
- Impressionen: Hier erfahren Sie, wie oft einer Ihrer Beiträge im Feed eines Nutzers oder einer Nutzerin auftaucht.
- Reichweite: Sagt Ihnen, wie viele User einen Ihrer Beiträge gesehen haben.
- Click-Through-Rate: Prozentsatz der Impressionen, die zu Klicks führten.
- Engagement: Kommentare, Likes, Klicks, Re-Tweets, Shares etc.
- Kosten pro Lead: Der Geldbetrag, den Sie für die Verwaltung organischer sozialer Netzwerke ausgeben (in der Regel als Funktion von Zeit und Aufwand), im Verhältnis zur Anzahl der Leads, die Sie erzielen.
Mit Ausnahme der „Sitzungen in Google Analytics“ können Sie die oben genannten Metriken über jeden Kanal, auf dem Sie posten, oder über eine Social-Posting-Plattform wie Sprout Social überwachen.
Wenn Sie mehr über Social-Media-Marketing-KPIs erfahren möchten, lesen Sie unseren Beitrag zu diesem Thema hier.
4. Gastbeiträge
Backlinks sind aus SEO-Sicht sehr wertvoll. Und wie wir bereits festgestellt haben, ist SEO entscheidend für die Steigerung des organischen Suchverkehrs.
Eine Möglichkeit, qualitativ hochwertige Backlinks für Ihre Website zu erhalten, ist das Einreichen von Gast-Blogbeiträgen auf Websites mit einer hohen Domain-Autorität. Wenn diese Website Ihren Gastbeitrag veröffentlicht, wird Google jeden Link zu Ihrer Website als Vertrauensbeweis werten.
Ganz zu schweigen davon, dass Sie Ihre Marke potenziell dem Publikum eines anderen Herausgebers bekannt machen.
Wie man sie nutzt
Kurz gesagt, suchen Sie nach seriösen Branchen-Nachrichtenquellen und Blogs und versuchen Sie, mit ihnen in Kontakt zu treten, um einen Beitrag zu leisten. Unser CMO ist zum Beispiel ein regelmäßiger Gastautor bei Moz. Durch die Veröffentlichung seiner Inhalte auf der Website von Moz erhalten wir Backlinks, aber auch unsere Marke wird dem Publikum von Moz präsentiert.
Und im Gegensatz zum Affiliate-Marketing, bei dem oft eine Provision an den Publisher gezahlt wird, der auf Ihre Website verlinkt, ist das Gastposting ein für beide Seiten vorteilhafter, nicht-monetärer Austausch. Im Gegenzug für die Präsenz Ihrer Marke in einem fremden Blog geben Sie diesem großartige Inhalte, die seine eigenen Content-Marketing-Ziele unterstützen.
Wie man Erfolg misst
Das ist ganz einfach: Überprüfen Sie Ihren Referral-Traffic in Google Analytics.

Google Analytics zeigt Ihnen auch genau, woher diese Verweise kommen. Behalten Sie dies im Hinterkopf, wenn Sie über Websites nachdenken, die Sie für Gastbeiträge ansprechen möchten. Wenn sie bereits auf Ihre Domain verweisen – und ihre Website eine hohe Domain-Autorität hat – dann sollten Sie diesen Weg auf jeden Fall einschlagen.
5. Gutefrage und Branchenforen
Es gibt mehr als einen Weg, Backlinks und Referral Traffic zu gewinnen.
Nutzen Sie Medium, Gutefrage, Quora und andere Online-Foren.
Wie man sie benutzt
Beginnen wir mit Medium.
Wenn Sie einen Inhalt auf Medium erstellen – vorzugsweise einen, der für ein bestimmtes Keyword optimiert ist (denn Sie wollen ja, dass dieser Inhalt in der organischen Suche gut abschneidet, nicht wahr?) – können Sie im Hauptteil des Inhalts oder in Ihrer Bio auf Ihre eigene Domain verlinken. Dieser Backlink kann als Traffic-Quelle für Ihre Website dienen.
Dann gibt es noch die Gutefrage, Reddit, Quora, Stack Overflow und unzählige andere Online-Foren, die von Menschen mit Fragen aufgesucht werden, die sie im Internet nicht ohne weiteres beantworten oder finden können.
Quora zum Beispiel hat eine besonders hohe Sichtbarkeit bei der Suche. Wenn Sie die Fragen Ihrer Zielgruppe antizipieren, sie auf Quora finden und einen Link zu Ihrer Website bereitstellen können, der die Frage beantwortet, können Sie dazu beitragen, dass mehr Besucher auf Ihre Domain gelangen.
Das Gleiche gilt für Reddit und andere Foren.
Wie man den Erfolg misst
Auch hier müssen Sie nur Ihren Verweisverkehr in Google Analytics verfolgen.
Sie können genau sehen, welcher Prozentsatz Ihres Website-Traffics durch Verweise von anderen Websites generiert wird, und welche Websites das sind.
Schlusswort: Bevorzugen Sie kostenlosen gegenüber bezahltem Traffic
Wenn es nur eine Sache gibt, die Sie aus diesem Beitrag mitnehmen, dann ist es diese: Kostenloser Website-Traffic ist fast immer reichhaltiger als bezahlter Traffic.
Wenn Sie Zweifel an dieser Behauptung haben, schauen Sie sich einfach Ihr eigenes Google-Analytics-Dashboard an. Der größte Teil Ihres Website-Traffics stammt wahrscheinlich aus unbezahlten Quellen wie der organischen Suche, E-Mail und Empfehlungen, vielleicht mit ein paar „direkten“, „anderen“ und „sozialen Medien“ dazwischen.
Liegen wir falsch? Lassen Sie es uns wissen.
Ansonsten beobachten Sie weiterhin Ihre Traffic-Quellen und nutzen Sie Ihre organischen Marketing-Kanäle so, dass sie sich gegenseitig ergänzen.
Und was noch wichtiger ist: Bleiben Sie gesund und munter.

