Anima McBrown

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Gerade als Sie dachten, bei Google ginge es nur um Klicks und Geld, gibt es ein beruhigendes Update: Der neue Suchalgorithmus soll dabei helfen, nicht überprüfbare anstößige Inhalte zu regulieren. Die weltweit führende Suchmaschine will ihren Usern ein sichereres Sucherlebnis bieten und nimmt Websites mit anstößigen Inhalten durch einen strengeren Prüfprozess ins Visier.

Websites, die den Googlebot daran hindern, ordnungsgemäß auf unmissverständliche Dateien zuzugreifen und diese zu verstehen, müssen mit erheblichen Abzügen im Ranking rechnen, insbesondere in den Video-Suchergebnissen. Diese Änderung unterstreicht, wie wichtig es ist, Google das Crawlen von Inhalten ohne Hindernisse wie Altersbeschränkungen zu ermöglichen, um eine falsche Klassifizierung zu vermeiden.

Die Safesearch-Richtlinien für bewährte Praktiken wurden ebenfalls verschärft, um die bereits etablierten Google-Richtlinien zu persönlichen Informationen, Anti-Rache-Porno-Kampagnen, der gemeinsamen Nutzung von Familien und dem Schutz von Kindern vor unsittlichen Online-Enthüllungen zu unterstützen. Wir haben die Details, die Website-Verantwortlichen helfen werden, die Richtlinien einzuhalten und die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu erhalten.

Was das neue Algorithmus-Update für das Such-Ranking mit sich bringt

Das neue Algorithmus-Update von Google zielt in erster Linie auf anstößige Inhalte ab, insbesondere auf Videos, und konzentriert sich auf Fälle, in denen Websites das Crawlen von Dateien durch den Googlebot blockieren, indem sie Taktiken wie Altersbeschränkungen anwenden. Dies ist für Internet-Nutzer*innen von großer Bedeutung, da es darauf abzielt, ein sichereres Sucherlebnis zu bieten, insbesondere durch die Verringerung unerwünschter Inhalte mit unangemessenen Inhalten. Dazu gehören auch die besorgniserregenden KI-generierten und manipulierten Medien, die in „Deepfakes“ so weit verbreitet sind.

Für Website-Manager ist es von entscheidender Bedeutung, dem Googlebot vollen Zugriff auf alle Inhalte zu gewähren, insbesondere wenn diese mit einer Altersfreigabe versehen sind. Der Schlüssel zur Einhaltung der Vorschriften liegt in der richtigen Kategorisierung von explizitem Material, um erhebliche Ranking-Verluste zu vermeiden. Die Nichteinhaltung dieser neuesten Richtlinien kann zur Herabstufung von Inhalten oder zur Filterung der gesamten Website durch Google führen.

Es ist zu erwarten, dass es zu Verschiebungen in den Suchergebnissen kommen wird, wobei Websites, die die Richtlinien einhalten, möglicherweise an Sichtbarkeit gewinnen, während Websites, die die Richtlinien verletzen, eine deutliche Verschlechterung erfahren dürften.

Ein sichereres Sucherlebnis

Die Safesearch-Leitlinien wurden ebenfalls überarbeitet, sodass Website-Besitzer*innen, Redaktionsteams und digitale Marketer jetzt besonders sorgfältig auf einige wichtige Website-Elemente achten müssen. Safesearch filtert nun aktiv explizite Beschreibungen aller sexuellen Inhalte, Nacktheit, Gewalt, Grausamkeit und anzügliche Inhalte heraus, z. B. fotorealistisches Sexspielzeug, sexorientierte Dating-Produkte oder Escort-Dienste.

Als globale Standardeinstellung wird Google auch automatisch grafische Inhalte unkenntlich machen oder kennzeichnen. Da bewährte Praktiken in allen digitalen Marketing-Branchen das Gebot der Stunde sind, können Website-Betreibende und Content-Creator Folgendes tun, um sich bei Google beliebt zu machen:

  • Lassen Sie schädliche nutzergenerierte Inhalte auf ihren Seiten weg.
  • Erlauben Sie Google, alle Video-Content-Dateien abzurufen und gründlich zu bewerten.
  • Verhindern Sie Seiten mit Altersbeschränkungen, die nicht gecrawlt werden können.
  • Gruppieren Sie explizite Inhalte in separate Domains oder Subdomains.
  • Verwenden Sie geeignete Metadaten, um Seiten mit freizügigem Inhalt zu kennzeichnen.

Google setzt verstärkt auf die Sicherheit der User, eine nahtlose Nutzererfahrung und eine saubere Suchumgebung als Teil seiner Erwartungen an das, was ebenfalls zur Autorität einer Website beiträgt.

So überprüfen Sie, wo Ihre Website steht

Die gute Nachricht ist, dass es für Website-Besitzer*innen und Content-Manager Kontrollmechanismen gibt, mit denen sie den Status ihrer Website in Bezug auf den Filterprozess von Google nachvollziehen können:

Schritt 1: Um zu überprüfen, ob Google Ihre gesamte Website filtert, beginnen Sie mit einer site:-Suche für Ihre Domain > Setzen Sie Ihre Safesearch-Einstellungen auf „Filter“ > Wenn Ihre Website nicht in einer site:-Suche erscheint, hat Google Ihre Website herausgefiltert.

Schritt 2: In dem oben beschriebenen Szenario mit gefilterter Website besteht der nächste Schritt darin, allgemeine Website-Fehler zu überprüfen und zu beheben > Die algorithmischen Klassifizierer von Google benötigen zwischen 2 und 3 Monaten, um Ihre Website zu löschen > Danach können Sie eine manuelle Überprüfung beantragen.

Erstellen, optimieren und verbessern Sie konforme Seiten für Top-Google-Rankings

Halten Sie sich proaktiv an den Google-Algorithmus und befolgen Sie die neuesten aktualisierten Richtlinien für explizite Inhalte. Es ist ganz einfach, die Richtlinien einzuhalten, um sicherzustellen, dass Internetnutzer*innen nicht mit bösartigen, schädlichen oder irreführenden Inhalten konfrontiert werden, um Ihr Suchranking zu sichern, Ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und Ihre Zielgruppe zu erreichen.
Lesen Sie mehr über dieses Update beim Search Engine Roundtable und im Search Engine Journal.