Wenn Sie Anzeigen erstellen, um neue potenzielle Kunden zu gewinnen, scheint der Text vielleicht der wichtigste Teil zu sein, oder? Aber das ist nur eine Zutat in Ihrem Erfolgsrezept. Ein weiterer wichtiger Teil Ihrer Strategie ist das Bieten in Google Ads.
Tatsächlich arbeiten Ihre Mitbewerber genauso hart wie Sie daran, die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe zu gewinnen – und genau hier kommen Google Ads Gebote ins Spiel.
Betrachten Sie Ihre Google Ads-Gebotsstrategie als die Würze Ihrer Marketingmaßnahmen. Sie sorgt nicht nur dafür, dass Ihre Anzeige den Kunden erreicht, sondern hebt sie auch mit minimalen Anzeigenkosten von der Masse ab. Das ist eine Win-Win-Situation, die nicht zufällig zustande kommt. Sie müssen Ihre Gebotsstrategie bewusst gestalten, um sicherzustellen, dass Ihre Anzeige glänzt und die Conversion Ihrer Zielgruppe zum besten Preis erhöht wird. Denn was nützt eine perfekt knusprige Pommes, wenn kein Salz da ist, um ihr die richtige Würze zu verleihen?

Lesen Sie weiter, um genau zu erfahren, was Google Ad-Gebote bedeuten, welche Strategien Sie anwenden können und warum Ihre Strategie langfristig wichtig ist:
So funktionieren Gebote bei Google Ads
Jedes Mal, wenn Sie sich auf einer Website innerhalb des Google-Suchnetzwerks oder in den Suchergebnissen befinden und Anzeigenplatz verfügbar ist, führt Google eine Auktion durch. Der „Gewinner“ dieser Auktion erhält seinen Anzeigenplatz in diesem Anzeigenbereich – allerdings nur für diese bestimmte Auktion oder diesen bestimmten Moment. Wenn eine andere Person auf die Website kommt oder Sie zu einem anderen Suchergebnis wechseln, findet eine weitere Auktion statt, um zu bestimmen, wessen Anzeige geschaltet wird.
Aufgrund dieses Prozesses gibt es mehrere Strategien, mit denen Unternehmen auf Anzeigenplätze bieten können. Ihr Endziel bestimmt, welche Strategie am besten geeignet ist. Sie können eine beliebige Kombination der folgenden Optionen priorisieren:
- Klicks.
- Impressionen.
- Conversions.
- Gesamtinteraktion.
Eine intelligente Gebotsstrategie führt Sie ohne Zeit- und Geldverschwendung zu Ihren Marketingzielen.
Um eine neue Kampagne mit Google Ads zu starten, wählen Sie zwischen manuellen und automatisierten Geboten. Für viele ist eine automatisierte Gebotsstrategie die beste Option, da Sie so nicht ständig und wiederholt die Gebote für mehrere Kampagnen anpassen müssen. Automatisierte Gebotsstrategien wie Google Ads Smart Bidding nutzen die KI von Google, um Gebote im gesamten Google Display Netzwerk zu optimieren. So wird sichergestellt, dass Ihre Anzeigen potenziellen Kunden zum richtigen Zeitpunkt angezeigt werden.
Das ist jedoch noch nicht alles. Google bietet 12 Arten von manuellen und automatisierten Gebotsstrategien zur Auswahl. Dazu gehören Optionen für manuelle Cost-per-Click-Gebote (CPC), bei denen Sie mehr Kontrolle über Ihre Gebotsanpassungen haben.
Um bei unserem Kochbeispiel zu bleiben: Google bietet Ihnen eine Vielzahl von Gewürzen, und wenn Sie nicht wissen, wofür sie alle da sind, kann das überwältigend sein. Sie möchten sichergehen, dass der Zucker in den Kuchen kommt und das Salz in die Kartoffeln. Mit anderen Worten: Ihre Strategie muss zu Ihrem Geschäftsziel passen. Wenn das Ziel Ihrer Kampagne beispielsweise darin besteht, die Sichtbarkeit im Google Display Netzwerk zu erhöhen, sollten Sie eine andere Gebotsstrategie in Betracht ziehen ,als wenn Sie sich auf die Maximierung der Conversions durch Shopping-Kampagnen konzentrieren.
12 Arten von Gebotsstrategien für Ads
Hier stellen wir Ihnen die 12 verschiedenen Arten von Google Ads Gebotsstrategien vor und erklären, warum Sie sich für die jeweilige Strategie entscheiden sollten.
Denken Sie daran, dass nicht jede Strategie für jede Situation perfekt ist. Je nach den spezifischen Marketingmaßnahmen Ihres Unternehmens können Sie eine, zwei oder eine Kombination aus mehreren Strategien verwenden, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
1. Ziel-CPA (Cost-per-Acquisition)
Wenn die Conversion-Verfolgung für Sie Priorität hat, ist die Ziel-CPA-Gebotsstrategie wahrscheinlich die beste Strategie für Sie. Diese Gebotsstrategie priorisiert Conversions (z. B. Verkäufe, Anmeldungen, App-Downloads usw.), indem sie versucht, Kunden zu bestimmten Akquisitionskosten zu konvertieren.
Der CPA ist der Betrag, den Sie bereit sind, für die Akquisition eines Kunden auszugeben. Mit dieser Methode stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Budget einhalten und gleichzeitig Ihre Ziele erreichen und die Anzahl der Leads für Ihre Anzeige erhöhen.
Wenn Sie die Ziel-CPA-Strategie wählen, platziert Google Ads Smart Bidding Ihre Gebote automatisch auf der Grundlage Ihres CPA in jeder Auktion für Anzeigenplätze. Je nach Auktion erhalten Sie möglicherweise Anzeigen, die weniger kosten oder Ihren Akquisitionskosten entsprechen.
Wichtiger Hinweis: Versuchen Sie, Ihren Ziel-CPA auf einen Preis festzulegen, der rentabel ist. Sie sollten keinen Ziel-CPA wählen, der genau dem Preis des von Ihnen verkauften Produkts entspricht, da Sie sonst ohne Gewinn aus der Auktion herausgehen.
2. Conversions maximieren
Diese Strategie ist sehr einfach: Sie zielt darauf ab, die Conversions zu maximieren.
Wenn Sie eine neue Kampagne in Google erstellen, können Sie ein maximales Tagesbudget festlegen. Google gibt dann automatisch Gebote ab, um innerhalb dieses Betrags die meisten Conversions zu erzielen. Dies kann eine einfache und vorteilhafte Strategie sein, wenn Sie Ihr gesamtes Budget an einem einzigen Tag (anstatt über einen längeren Zeitraum) verwenden möchten.
Anhand des von Ihnen festgelegten maximalen Tagesbudgets führt Google automatisch Ihre Gebote durch, um die meisten Conversions für Ihr Geld zu erzielen. Machen Sie sich auch keine Sorgen, dass Ihr gesamtes Budget für eine einzige Auktion verwendet wird. Google optimiert die Verwendung Ihres Budgets so, dass die meisten Personen gefunden werden, die auch am ehesten zu einer Conversion führen. Wenn eine einzelne Conversion Ihrem gesamten Budget entspricht, gibt Google kein Gebot dafür ab.
Allerdings gibt es bei dieser Strategie keine Kontrolle über Gebotsobergrenzen. Dies kann von Nachteil sein, wenn Ihre Klicks sehr teuer werden und Ihr Tagesbudget überschreiten.
3. Ziel-ROAS (Return on Ad Spend)
Hat Ihre Marketingkampagne einen bestimmten Return on Investment (ROI) in Bezug auf Pay-per-Click-Ausgaben (PPC)? Wenn ja, dann ist die Ziel-ROAS-Strategie möglicherweise die richtige Strategie für Sie.
Dies mag wie eine komplizierte Strategie erscheinen, da sie mehr Mathematik erfordert, als die meisten Marketingfachleute normalerweise an einem Arbeitstag verwenden, aber glücklicherweise ist sie ziemlich einfach, wenn man einmal den Kern verstanden hat.
Der ROAS ist eine Kennzahl, die Ihre Conversion-Werte oder die E-Commerce-Umsatzwerte von Google Analytics bei der Erstellung eines Anzeigengebots berücksichtigt. Wenn Sie Ihre Kampagne erstellen, können Sie den Ziel-ROAS Ihrer Gebotsstrategie als bestimmten Prozentsatz festlegen, um den Conversion-Wert basierend auf Ihrer bevorzugten Rendite zu maximieren.
Um diesen Prozentsatz zu ermitteln, berechnen Sie Folgendes:
Umsatz / Anzeigenausgaben x 100 = Ziel-ROAS (%)
Wenn Sie beispielsweise für jeden Dollar, den Sie für Klicks ausgeben, einen Ertrag von 5 Dollar erzielen möchten, würde die Berechnung wie folgt aussehen:
5 / 1 x 100 = 500 %
4. Klicks maximieren
Wenn Ihre Marketingkampagnen derzeit eine starke Conversion-Performance aufweisen, ist es möglicherweise an der Zeit, der Traffic-Generierung Priorität einzuräumen. In diesem Fall gibt es die Strategie zur Maximierung der Klicks.
In diesem Szenario können Sie Ihre automatische Gebotsstrategie auf der Grundlage Ihres maximalen Tagesbudgets festlegen. Google Ads gibt dann automatisch Gebote ab, um so viele Klicks wie möglich zu erzielen, ohne Ihr festgelegtes Maximalbudget zu überschreiten. Das bedeutet, dass Sie möglicherweise auch Ihre Kosten pro Klick (engl. cost per click, CPC) senken und Ihren Anteil an möglichen Impressionen (engl. search impression share, SIS) erhöhen können.
Dies eignet sich auch gut für Unternehmen mit einem begrenzten Budget und/oder einem geringen Suchvolumen für Keywords in Ihrer Kampagne.
Allerdings kann der Gewinn an Volumen mit Einbußen bei der Qualität der Conversions einhergehen.
5. Auto-optimierte Kosten pro Klick (Enhanced Cost Per Click, ECPC)
ECPC ist eine hybride Strategie, die sowohl automatisierte als auch manuelle Gebote verwendet. Bei der Verwendung des manuellem CPC können Sie Google Ads die Möglichkeit geben, Ihre Gebote basierend auf der Wahrscheinlichkeit einer Conversion zu erhöhen oder zu senken. Wenn die Wahrscheinlichkeit einer Conversion in diesem Anzeigenbereich geringer ist, senkt Google Ihr Gebot, da es für Ihre Kampagne weniger relevant ist.
Der Vorteil dieser Strategie besteht darin, dass Sie Ihren Basis-CPC auf der Grundlage Ihrer Anzeigengruppen und Keywords festlegen können – und Google passt diese dann algorithmisch an, um optimale Ergebnisse zu erzielen (danke, maschinelles Lernen!). Diese Faktoren können basieren auf:
- Tageszeit,
- Suchintent,
- Browsing-Verhalten,
- geografischem Standort,
- verwendetem Gerät,
- und vielem mehr!
Mit dieser Option hilft Ihnen Google bei der Gebotsanpassung, damit Ihre Anzeigenkampagnen Ihre Ziele erreichen und gleichzeitig Ihre maximalen Kosten pro Klick im Durchschnitt einhalten.
6. Manuelle CPC-Gebote (Manual Cost Per Click, MCPC)
Wenn Sie deutlich mehr Kontrolle über Ihre Google Ads-Gebotsstrategie als mit ECPC haben möchten, können Sie sich für eine manuelle Cost-per-Click-Strategie entscheiden.
Basierend auf Ihren eigenen Recherchen und Kenntnissen können Sie in Google Ads Gebote für jede einzelne Anzeigengruppe oder jedes einzelne Keyword festlegen. Wenn einige Suchbegriffe zu besseren Ergebnissen führen als andere, können Sie die jeweiligen Budgets sofort entsprechend anpassen.
Wenn Sie ein neues Konto oder eine neue Kampagne haben, kann es sich lohnen, diese Option auszuprobieren, um herauszufinden, was für Ihr Unternehmen am besten funktioniert, und gleichzeitig sicherzustellen, dass jede Anzeige innerhalb Ihres Budgets bleibt.
Auf der anderen Seite bedeutet eine erhöhte manuelle Kontrolle auch, dass Sie mehr Zeit mit der Überwachung jeder Google Ads-Kampagne und mit Anpassungen verbringen müssen. Wenn Sie neu bei Google Ads sind, ist dies möglicherweise nicht die benutzerfreundlichste Option. Außerdem erfordert es mehr Arbeit und Erfahrung, um das Beste für Ihr Geld zu bekommen, da es eine gewisse Einarbeitungszeit gibt.
7. Conversion-Wert maximieren
Diese im August 2019 hinzugefügte Google Ads-Gebotsstrategie unterscheidet sich tatsächlich von der Strategie „Conversions maximieren“.
Die Strategie zur Maximierung des Conversion-Werts funktioniert ähnlich wie die Ziel-ROAS-Strategie (außer dass Sie keinen Ziel-ROI festlegen müssen): Google Ads verwendet seinen Algorithmus, um die Rendite Ihrer Werbeausgaben so gut wie möglich zu maximieren.
Anhand der Informationen, die Google über jeden Nutzer hat, legt es automatisch Ihre Gebote fest, um den besten CPC für jede Auktion zu finden. Ein großer Vorteil dieser Strategie ist, dass Sie garantiert den höchsten Umsatz aus Ihren Anzeigen erzielen – auch wenn Sie am Ende mehr ausgeben.
8. Angestrebter Anteil an möglichen Impressionen (Target Impression Share)
Der Target Impression Share ist eine automatisierte Gebotsstrategie, mit der Sie die Impression-Share-Ziele Ihrer Kampagne erreichen können. Diese Option eignet sich auch hervorragend, wenn Sie sicherstellen möchten, dass Ihre Anzeige für Marken-Keywords geschaltet wird.
Sie können anhand von drei Optionen auswählen, wo Ihre Anzeigen auf der Suchergebnisseite für die Betrachter erscheinen sollen:
- im obersten Bereich der Seite
- oben (oder in der Nähe des oberen Bereichs) auf der Seite
- an einer beliebigen Stelle
Denken Sie daran, für diese Strategie ein maximales CPC-Gebotslimit festzulegen, das Ihren Endzielen entspricht – andernfalls könnten Sie Ihr Budget zu schnell aufbrauchen.
9. Cost-Per-1000-Impressions (CPM)
Diese Strategie bietet ausschließlich auf Impressionen und ist nur für Display-Netzwerk- und YouTube-Kampagnen verfügbar. Ihrem Unternehmen werden die Kosten basierend auf Ihrem Ziel-CPM berechnet, also dem durchschnittlichen Gebot (im Gegensatz zum Höchstgebot), das Sie pro 1.000 Schaltungen Ihrer Anzeige durch Google zahlen möchten.
Der Hauptvorteil einer CPM-Gebotsstrategie besteht darin, dass sie auf die Markenbekanntheit abzielt und Ihnen die höchstmögliche Anzahl einzigartiger Zuschauer verschafft. Allerdings kann jeder einzelne Zuschauer Anzeigen auf YouTube überspringen oder blockieren, was die Gesamtwirksamkeit verringern könnte.
10. Sichtbarer CPM (visible Cost-per-1000-Impressions, vCPM)
Genau wie Nr. 9 kann diese Gebotsstrategie nur für das Display-Netzwerk und YouTube-Anzeigen verwendet werden. Sie eignet sich ebenfalls hervorragend für die Steigerung der Markenbekanntheit. Wenn dies Ihr Ziel ist, ist diese Strategie eine gute Wahl für Ihr Gebot.
Die vCPM-Strategie ist eine manuelle Gebotsoption, bei der Sie Ihre maximalen Kosten für 1.000 sichtbare Impressionen festlegen können. Google Ads betrachtet das Ansehen von 2 Sekunden einer Videoanzeige auf YouTube oder 1 Sekunde einer Display-Anzeige im Display-Netzwerk als „sichtbare Impression“. Dadurch wird sichergestellt, dass der Zuschauer Ihre Anzeige eindeutig gesehen haben muss, damit sie als Impression gezählt wird (und nicht nur ein Ausschnitt davon auf einer Website).
Diese Strategie eignet sich nicht besonders gut zur Steigerung der Conversions, bietet jedoch vorhersehbare Preise und hilft Ihnen, die Bekanntheit Ihrer Marke bei Ihrer Zielgruppe zu steigern.
11. Maximale Cost-Per-View (CPV)
Mit der Gebotsstrategie „Maximaler CPV“ können Sie Google mitteilen, wie viel Sie maximal für eine Videoaufruf oder eine Interaktion mit Ihrer Anzeige zu zahlen bereit sind. Diese Gebotsstrategie gilt nur für YouTube-Kampagnen. Tatsächlich ist sie derzeit die Standardgebotseinstellung, wenn Sie eine Anzeige für YouTube erstellen.
Google zählt eine Ansicht, wenn jemand Ihre Anzeige 30 Sekunden lang ansieht. Wenn Ihre Videoanzeige kürzer als 30 Sekunden ist, zählt eine Ansicht nur, wenn der Zuschauer die gesamte Anzeige ansieht. Eine „Interaktion“ auf YouTube kann jede Art von Klick auf Ihre Anzeige sein (z. B. CTA, Overlay, Banner usw.).
Ein Vorteil dieser Strategie besteht darin, dass nur die Anzahl der Personen gezählt wird, die Ihre Anzeige tatsächlich ansehen – nicht diejenigen, die das Video überspringen oder schließen. Dies kann Ihnen Geld sparen, wenn Sie über ein begrenztes Marketingbudget verfügen.
Die Nachteile? Viele Menschen entscheiden sich dafür, Anzeigen in YouTube-Videos zu überspringen, was bedeutet, dass die Chancen für Conversions geringer sind. Wenn Sie jedoch den Fokus auf die Markenbekanntheit legen, sollte dies kein Problem sein.
12. Portfolio-Gebotsstrategien
Bei einer Portfolio-Gebotsstrategie erstellen Sie eine Gebotsstrategie in Google Ads und wenden diese dann auf mehrere Kampagnen an, anstatt sie einzeln anzuwenden.
Wenn Sie Portfolio-Gebotsstrategien in Ihrer gemeinsamen Bibliothek von Google Ads öffnen, stehen Ihnen 5 Optionen zur Verfügung:
- Ziel-CPA,
- Conversions maximieren,
- Conversion-Wert maximiere,.
- Ziel-ROAS.
- Ziel-Impression-Share.
Dank unserer vorherigen Aufschlüsselung dieser Strategien sollten Sie in der Lage sein, eine fundierte Entscheidung zu treffen, welche Strategie Ihren Zielen am besten entspricht (wenn Sie sich für eine Portfolio-Gebotsstrategie entscheiden).
Best Practices für Google Ads Gebote
Nachdem Sie nun die 12 Google Ads-Gebotsstrategien kennen, aus denen Sie wählen können, ist es an der Zeit zu verstehen, was es bedeutet, eine oder mehrere davon in die Praxis umzusetzen!
Wenn Sie Ergebnisse erzielen möchten, finden Sie hier unsere Tipps für bewährte Verfahren bei der Gebotsabgabe:
- Verwenden Sie die richtigen Keywords, Anzeigengruppen oder Anzeigen. Ihre Gebotsstrategie ist wertlos, wenn Sie mit schlechten Daten oder inkonsistenten Inhalten arbeiten.
- Wählen Sie eine Strategie basierend auf Ihren Kampagnenzielen. Nur weil eine Strategie gut klingt, bedeutet das nicht, dass sie die beste Option für Ihre Kampagne ist. Legen Sie Ihre wichtigsten Ziele fest, um sicherzustellen, dass die Strategie darauf abgestimmt ist.
- Scheuen Sie sich nicht, Gebotsstrategien zu testen. Wenn Sie unsicher sind oder keine früheren Ergebnisse haben, auf denen Sie aufbauen können, probieren Sie verschiedene Gebotsstrategien mit A/B-Tests aus, um zu sehen, wie sich die Leistung jeweils unterscheidet.
- Setzen Sie sich für bessere Ergebnisse ein. Sie haben gerade eine Kampagne gestartet und die Gebotsstrategie zeigt großartige Ergebnisse – ändern Sie sie nicht! Wenn Sie Ihre Ziele erreichen, ist es am besten, die aktuelle Strategie beizubehalten.
Erstellen einer Anzeigenkampagne für Ihr Unternehmen
Google Ads müssen nicht kompliziert sein! Machen Sie sich mit den einzelnen Gebotsstrategien vertraut, damit Sie das Beste aus Ihren Anzeigenkampagnen herausholen und gleichzeitig Zeit, Geld und Ressourcen sparen können. Klingt doch perfekt, oder?
Anmerkung der Redaktion: Aktualisiert im Oktober 2024.

