Jessica Barker

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Was ist ein Markenbotschafter? Alles, was Sie wissen müssen

Für viele Unternehmen kann ein Markenbotschafter-Programm ein effektiver Weg sein, um neue Zielgruppen zu erreichen, neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen und letztendlich den Umsatz zu steigern. Doch wie funktioniert das mit den Markenbotschaftern eigentlich – und was ist ein Markenbotschafter (oder Brand-Ambassador) überhaupt?

Hier erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, wenn Sie dieses beliebte Promotion-Tool in Ihre übergeordnete Marketing-Strategie einbinden möchten.

Was ist ein Markenbotschafter – und wer kann einer sein?

In Zusammenarbeit mit einer Organisation repräsentiert und bewirbt ein/e Markenbotschafter*in die Marke des Unternehmens gegenüber verschiedenen Zielgruppen. Diese positive Fürsprache soll die Markenbekanntheit steigern und helfen, neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen. In der Regel erhalten Markenbotschafter*innen dafür eine Gegenleistung.

Je nach gewünschtem Bekanntheitsgrad und verfügbarer Budgethöhe können Marken mit ganz unterschiedlichen Arten von Markenbotschafter*innen zusammenarbeiten. Schauen wir uns an, wie vielfältig das Spektrum in puncto Markenbotschafter-Programm sein kann.

Arten von Markenbotschafter*innen

Der Promi

  • Ist das „Gesicht“ eines führenden Kosmetikunternehmens.
  • Erreicht ein nationales oder globales Publikum.
  • Tritt in Werbekampagnen in Print- und Digitalmedien auf und besucht Promo-Veranstaltungen.
  • Spricht in Interviews mit der Presse über die Marken-Partnerschaft.
  • Erhält für diese Rolle eine beträchtliche Vergütung und hat eine formale Vereinbarung mit der Marke.
Maye Musk is a brand ambassador for Covergirl.

Ein Beispiel für eine echte Promi-Botschafterin in der Beauty-Welt ist Maye Musk (langjähriges Model und Mutter von Elon). Mit 69 Jahren unterzeichnete sie einen Vertrag als ältestes Model für Covergirl und wurde das Gesicht der Simply-Ageless-Linie.

Der Influencer

  • Bewirbt die Kosmetikprodukte des Unternehmens über gesponserte Posts und schaltet eventuell auch bezahlte Anzeigen für die Marke.
  • Verfügt über eine große Reichweite mit 10.000 bis zu über einer Million Follower.
  • Handelt auf Grundlage einer formalen Vereinbarung mit dem Unternehmen.
  • Erhält Geld, kostenlose oder vergünstigte Produkte und zusätzliche Sichtbarkeit in den sozialen Medien als Gegenleistung.
 
 
 
 
 
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A post shared by Rosie (@rosielondoner)

Rosie, die Lifestyle-Bloggerin und Social-Media-Influencerin hinter „The Londoner“, veröffentlicht gelegentlich gesponserte Inhalte in Zusammenarbeit mit Bobbi Brown. In dem obigen Beitrag, gekennzeichnet als „ad“, bewarb sie einen bestimmten Lippenstift und veranstaltete gleichzeitig ein Gewinnspiel.

Der Micro-Influencer

  • Bewirbt ein favorisiertes Make-up-Label eher informell in den sozialen Medien.
  • Erreicht ein kleineres Publikum mit weniger als 10.000 Followern.
  • Bietet den Followern einen Empfehlungs-Code an, den sie bei einer Online-Bestellung nutzen können.
  • Erhält Rabatte, kostenlose Produkte und gelegentlich zusätzliche Sichtbarkeit über diese Partnerschaft.
  • Hat sich möglicherweise online für das Markenbotschafter-Programm angemeldet.
@khrisscontours is a micro-influencer and brand ambassador for Morphe.

Auf Instagram agiert @khrisscontours als Markenbotschafterin für Morphe, indem er deren Produkte markiert und seinen Followern den Rabattcode „GLAMFAM449“ zur Verfügung stellt. Mithilfe dieses Codes kann das Unternehmen den tatsächlichen Einfluss von Khriss auf den Umsatz nachvollziehen.

Der Student

  • Macht Kommilitoninnen und Kommilitonen auf eine Beauty-Marke aufmerksam.
  • Verteilt gebrandete Werbegeschenke und veranstaltet Pop-up-Stände auf dem Campus.
  • Sieht dies als Nebenjob und hat einen Arbeitsvertrag mit der Marke.
  • Verdient damit ein geringes Gehalt und erhält eventuell Zugriff auf Rabatte oder kostenlose Produkte.
Amaris Gonzalez is a brand ambassador for Sephora.

Beispielsweise kooperiert Sephora mit Studierenden wie Amaris Gonzalez im Rahmen des „Sephora College Ambassador“-Netzwerks. Amaris richtete an der Syracuse University einen Infostand ein, um die Sephora-Collection-Marke bekannter zu machen und Proben an ihre Kommilitonen und Kommilitoninnen zu verteilen.

Markenbotschafter, Fürsprecher und Influencer – wo liegt eigentlich der Unterschied?

Wie Sie an den vier obigen Beispielen sehen, kann die Antwort auf „Was ist ein Markenbotschafter?“ je nach Situation unterschiedlich ausfallen.

Abhängig davon, mit welcher Art von Botschafter*in Ihr Unternehmen kooperiert, investieren Sie ein anderes Budget, haben einen anderen Aufwand und erreichen unterschiedliche Zielgruppen.

Da die Kategorie „Markenbotschafter“ sehr weit gefasst ist, lohnt es sich, ihre Beziehung zu anderen Arten von Influencern und Fürsprechern zu betrachten. In manchen Fällen kann sich dadurch Ihre Zusammenarbeit und Strategie unterscheiden.

Markenbotschafter vs. Influencer

Da wir bereits gesehen haben, wie Mega- und Micro-Influencer als Markenbotschafter*innen fungieren können, ist klar, dass es eine enge Verbindung zwischen beiden Begriffen gibt. Dennoch unterscheidet sich eine Influencer-Marketing-Strategie in einigen Feinheiten von einem Markenbotschafter-Programm.

Influencer verfügen über eine beachtliche Gefolgschaft und bauen ihre eigene (persönliche oder berufliche) Marke kontinuierlich auf und aus. Sie wählen in der Regel genau aus, mit wem sie kooperieren, und übernehmen meist auch die kreative Leitung für die Inhalte. Schließlich darf die Promotion einer anderen Marke nicht das sorgfältig aufgebaute Image und die Botschaft des Influencers beeinträchtigen.

 
 
 
 
 
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A post shared by Blake Gifford (@signedblake)

Ein Beispiel:
In dem oben angeführten Post kooperierte das Cognac-Label Courvoisier mit Bloggerin und Social-Media-Influencerin „Signed, Blake“, um eine kampagnenspezifische Werte-Initiative zu fördern. Blake erstellte die Inhalte so, dass sie zu ihrer Ästhetik und ihren Followern passen. Sie verkauft das Produkt nicht direkt, sondern kommuniziert ihre eigenen Überzeugungen und präsentiert einen Lifestyle, in den Courvoisier nahtlos hineinpasst.

Eine Empfehlung eines beliebten Influencers kann einer unbekannteren Marke zu großem Ansehen verhelfen. Aus diesem Grund pitchen viele Marken ihre Partnerschaftsangebote bei einflussreichen Persönlichkeiten. Allerdings kooperieren diese Influencer häufig bereits mit anderen Unternehmen. Das macht die Zusammenarbeit teuer und sehr umkämpft.

Unternehmen mit einem kleineren Influencer-Marketing-Budget setzen daher oft auf Micro-Influencer als Markenbotschafter*innen. Deren Reichweite ist zwar geringer, aber das Risiko ist ebenfalls niedriger. Außerdem können beide Parteien miteinander wachsen.

Einige Micro-Influencer, Uni-Botschafter*innen oder Mitglieder eines Promotion-Teams wenden sich sogar von sich aus an Marken, die sie mögen, und melden sich für deren Programme an. Die Bestätigung durch eine bekannte Marke verleiht jungen aufstrebenden Persönlichkeiten zusätzlichen Rückenwind.

Im Allgemeinen ist eine Influencer-Marketing-Kampagne ein maßgeschneidertes Projekt, das für eine bestimmte Produkt-Kampagne oder auch über mehrere Jahre laufen kann. Dagegen ist ein fertiges Markenbotschafter-Programm oft eine pauschale Lösung für langfristige Partnerschaften. Letzteres bietet einen Rahmen, den das Unternehmen mit einer Vielzahl von Botschaftern ausfüllen kann.

Und in Bezug auf die tatsächliche Reichweite lässt sich das Ganze so zusammenfassen:

  • Unternehmen arbeiten mit prominenten Influencern zusammen, um ihre Firmenmarke zu stärken.
  • Markenbotschafter*innen (ohne A-Promi-Status) kooperieren mit Unternehmen, um ihre eigene persönliche Marke zu vergrößern.

Markenbotschafter vs. Markenfürsprecher

Markenbotschafter und Markenfürsprecher sind insofern ähnlich, als beide eine Firma in einem positiven Licht darstellen. Allerdings sind Markenfürsprecher*innen in der Regel begeisterte, engagierte Fans – keine bezahlten Partner*innen. Sie können sich das wie Mundpropaganda im digitalen Zeitalter vorstellen.

Ein Beispiel:
Ein B2B-Unternehmen könnte zufriedene Kundinnen und Kunden in Markenfürsprecher*innen verwandeln, indem es sie in Fallstudien zu Wort kommen lässt. Im Gegensatz zu Botschaftern verbreiten diese Kundinnen und Kunden die Marke nicht unbedingt in ihren eigenen Netzwerken. Stattdessen sammelt das Unternehmen positive Aussagen und erstellt Inhalte, die es dann über seine eigenen Kanäle veröffentlicht.

Brand advocates make great case study subjects.

In einem B2C-Kontext könnte eine Markenfürsprecherin oder ein Markenfürsprecher das Lieblingsunternehmen in einem Facebook-Post erwähnen, um sich über den neuen Einkauf zu freuen – oder auf X über ein anstehendes Launch-Event informieren. Es besteht keine formale Partnerschaft, doch solche nutzergenerierten Inhalte können sich positiv auf die Markenwahrnehmung auswirken.

Unternehmen können über ihre Social-Media-Kanäle zu Markenfürsprache aufrufen, etwa durch Handlungsaufforderungen (CTAs). Jeder Kunde bzw. jede Kundin, der oder die darauf reagiert, indem beispielsweise ein Marken-Hashtag verwendet, eine Bewertung gepostet oder eigene Geschichten geteilt werden, gilt als Markenfürsprecher*in.

Markenbotschafter vs. Mitarbeiterfürsprecher

Ein Markenfürsprecher muss nicht immer extern sein. Mitarbeiterfürsprecher*innen sind Angestellte, die ihr eigenes Unternehmen aktiv bewerben.

Natürlich wissen die Zielgruppen, dass eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter eine andere Perspektive auf das Unternehmen hat als ein externer Markenbotschafter. Je nach Rolle gehört es vielleicht sogar zu den Aufgaben, die Arbeitgebermarke positiv darzustellen.

Trotz dieser Nähe zur Marke ist die Unterstützung durch Mitarbeiter*innen äußerst wertvoll und kann sich in Form von Content-Marketing-ROI auszahlen.

Sie könnten Ihre Mitarbeiter*innen dazu ermutigen, die LinkedIn-Beiträge Ihres Unternehmens zu teilen. Sie können Teammitglieder in Video-Content einbinden.

Beim Unternehmen Les Mills kommt es beispielsweise häufig vor, dass Mitarbeiter*innen im Social-Media-Content unterschiedlichster Form erscheinen – von Kursaufnahmen bis hin zu persönlicheren, interaktiven Beiträgen. Das stärkt nicht nur die Mitarbeiterfürsprache, sondern trägt auch dazu bei, die Reichweite der einzelnen Angestellten zu vergrößern. Da verschiedene Les-Mills-Mitarbeiter*innen Fitness- bzw. Les-Mills-Kursinhalte posten, entsteht eine Art Netzwerk der gegenseitigen Fürsprache, das das Ansehen von Les Mills in der Fitnessbranche weiter festigt.

 
 
 
 
 
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A post shared by LES MILLS (@lesmills)

Mitarbeiterfürsprecher*innen können Thought-Leader der Branche sein oder auch einfach hochengagierte Teammitglieder. So oder so können Unternehmen ihre wichtigsten Botschaften mithilfe der Mitarbeiter*innen einer größeren Gemeinschaft zugänglich machen.

Wer beginnen möchte, Markenbotschafter-Programme zu testen, kann dies auch über Mitarbeiterfürsprache tun. Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Zusammenarbeit mit internen Stakeholdern bei unterschiedlichen Content-Formaten können dabei helfen, ein förmlicheres Markenbotschafter-Programm zu entwickeln.

Warum sich Marketing mit Markenbotschaftern auszahlt

Der Begriff “Ambassador“ lässt sich von lateinisch „ambactus“ ableiten, was „Diener“ bedeutet. In diesem Sinne ist eine Brand-Ambassador oder Markenbotschafter mehr als nur eine begeisterter Fan Ihrer Produkte und Dienstleistungen. Vielmehr besteht die Aufgabe darin, Ihr Unternehmen auf sinnvolle Weise zu unterstützen.

Ein erfolgreiches Markenbotschafter-Programm kann Unternehmen viele Vorteile bieten:

  • Es ermöglicht den Zugang zu größeren Zielgruppen.
  • Es vermittelt eine authentische und glaubwürdige Botschaft, die bei Followern ankommt.
  • Es erhöht die Markenbekanntheit bei potenziellen Neukundinnen und Neukunden auf organische Weise.
  • Es fördert das Gemeinschaftsgefühl unter zufriedenen Kunden und Kundinnen sowie neuen Followern.
  • Es zeigt den Wert und die Merkmale Ihrer Produkte oder Dienstleistungen auf frische Art und Weise.
  • Es generiert Publicity.

Kurz gesagt, Markenfürsprache hilft Ihnen, Ihre Reichweite zu vergrößern und das Vertrauen Ihrer Zielgruppe zu stärken.

Branchenerhebungen zeigen, dass 76 % der Menschen Inhalte, die von anderen Verbraucherinnen und Verbrauchern geteilt werden, als ehrlicher einschätzen als Inhalte, die von Unternehmen stammen.

Wenn Menschen ohnehin nach den Meinungen anderer suchen, macht ein strategisches Markenbotschafter-Programm es Interessenten umso leichter, fündig zu werden.

Wie Sie ein Markenbotschafter-Programm starten

Sie möchten mit Botschaftern kooperieren und Ihre Marke verstärken? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie vorgehen können:

1. Definieren Sie Ihre Markenbotschafter-Marketing-Strategie

Der Schlüssel zum Erfolg bei der Content-Erstellung besteht darin, konkrete und messbare Ziele zu setzen. Wenn Sie wissen möchten, wie eine effektive Markenbotschafter-Marketing-Strategie aussieht, sollten Sie zuerst definieren, was „Erfolg“ in Ihrem Fall bedeutet. Davon ausgehend können Sie eine übergreifende Strategie entwickeln und die Schritte festlegen, die Sie an Ihr Ziel bringen.

2. Bestimmen Sie, wer Ihr idealer Markenbotschafter ist

Ist Ihr idealer Markenbotschafter eine Micro-Influencerin, ein Student oder eine Persönlichkeit mit großer Reputation in Ihrer Branche? Vielleicht eignet sich ein Social-Media-Content-Creator im Ausland für eine Zusammenarbeit. Oder Sie bevorzugen jemanden aus Ihrer Region, der oder die an Events teilnehmen und Einblicke hinter die Kulissen Ihres Unternehmens gewinnen kann.

Was ist ein Markenbotschafter in Bezug auf Ihre unternehmerischen Ziele? Wenn Sie diese Frage beantworten, wissen Sie, wonach Sie suchen müssen.

3. Finden Sie die richtige Person

Wenn Sie ein klares Bild haben, wie Ihre Wunschkandidaten und -kandidatinnen aussehen sollen, können Sie sich in Ihrer Community umsehen und gezielt nach Personen suchen, die zu Ihrer Vision passen. Erstellen Sie eine Shortlist passender Influencer, die Sie ansprechen möchten, oder rufen Sie auf Social Media zu einer Bewerbung als Markenbotschafter*in auf.

4. Gewinnen Sie sie für sich

Um die richtige Botschafterin oder den richtigen Botschafter anzuziehen, sollten Sie die Vorteile und Rahmenbedingungen für eine Zusammenarbeit klar kommunizieren.

Wenn Sie zum Beispiel eher informelle Social-Media-Botschafter*innen gewinnen möchten, können Sie erwähnen, dass diese in ihren Posts einen exklusiven Rabattcode teilen können und dafür kostenlose Produkte oder eine Einladung zu einem VIP-Event erhalten.

Stellen Sie außerdem möglichst viele Informationen zu Zeitplan, Erwartungen und Vergütung bereit. Seien Sie auch transparent, was Ihre Unternehmenswerte und -praktiken angeht. So können potenzielle Partner*innen prüfen, ob eine Zusammenarbeit mit ihren eigenen Prioritäten und Grundwerten vereinbar ist.

5. Gestalten Sie eine für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft

Jetzt setzen Sie Ihre Pläne in die Tat um. Je nachdem, wie Ihr Markenbotschafter-Programm aufgebaut ist, unterzeichnen Sie möglicherweise Verträge, erstellen Inhalte gemeinsam, versenden Produkte oder ähnliches. Das ist der spannende Teil – doch Ihre Arbeit ist damit noch nicht abgeschlossen.

6. Analysieren Sie den Fortschritt und die Ergebnisse Ihres Botschafter-Marketings

Sobald Ihre Botschafter*innen beginnen, Ihr Unternehmen zu bewerben und ihre jeweilige Community einzubinden, ist es wichtig, den Fortschritt zu verfolgen. Da Sie anfangs konkrete Ziele definiert haben, wissen Sie bereits, wie Sie den Erfolg messen können.

Wenn Sie beispielsweise mit mehreren Social-Media-Ambassadors arbeiten, könnten Sie tracken, wie viele Neukunden und -kundinnen ihren persönlichen Rabattcode genutzt haben. Oder wenn Sie eine Prominente bzw. einen Prominenten als Gesicht Ihrer Marke engagiert haben, überprüfen Sie, ob Sie die gewünschten Medienplatzierungen erreicht haben.

Was ist ein Markenbotschafter in Ihrer Welt?

Da der Begriff „Markenbotschafter“ so weit gefasst ist, kann es verlockend sein, viele Ideen und potenzielle Partner*innen in Ihre Planung aufzunehmen. Gleichzeitig können die unzähligen Möglichkeiten jedoch zu „Analysis Paralysis“ führen und Sie dazu bringen, in Ihrer Marketing-Komfortzone zu verharren.

Mit einem fokussierten, kleinen Programm zu starten, ist eine risikoarme Methode, um herauszufinden, wie Sie mithilfe von Markenbotschaftern Ihr Unternehmen voranbringen können.

Wie man so schön sagt: „Zusammen sind wir stärker.“ Gemeinsam mit Markenbotschaftern an Ihrer Seite werden Sie erleben, wie inspirierend es ist, mit kreativen Gleichgesinnten zu kooperieren – und dabei gemeinsam zu wachsen.